Was können wir für Sie tun?
24. August 2026

Kantonales Sommerlager

Rückblick auf das Kinder- und Jugendsommerlager 2026 in Eichberg SG

Vom 1. bis 8. August 2026 verbrachten 38 Kinder und Jugendliche eine erlebnisreiche Woche im kantonalen Kinder- und Jugendsommerlager in Eichberg SG. Für das abwechslungsreiche Programm sorgte ein 20-köpfiges Leitungsteam, während vier Personen in der Küche die Lagergemeinschaft täglich mit feinen Mahlzeiten versorgten.
Unter dem Motto «Die versunkene Stadt: Heldinnen und Helden gesucht» tauchten die Teilnehmenden in eine spannende Lagergeschichte ein. Die sagenumwobene Stadt Atlantis war nach einer Rebellion von der Landkarte verschwunden, und die Kinder und Jugendlichen machten sich auf die Mission, die Stadt zu retten. Während der Woche lösten sie Rätsel, zerstörten verfluchte Siegel, begegneten geheimnisvollen Figuren und erfuhren nach und nach die wahre Geschichte hinter den Ereignissen.
Neben der abwechslungsreichen Lagergeschichte kamen auch Spiel, Sport und Kreativität nicht zu kurz. In verschiedenen Ateliers wurden Batik-Shirts gestaltet, Schatzkisten gebastelt und weitere kreative Projekte umgesetzt. Ein besonderes Highlight war die Schlauchboot-Tour, bei der die Teilnehmenden die Umgebung vom Wasser aus erkunden konnten. Auch Geländespiele, Badeausflüge, der mutmachende und krafttankende Gottesdienste, sowie die gemeinsame Abendprogramme sorgten für viele unvergessliche Momente.
Nach zahlreichen Herausforderungen und spannenden Begegnungen gelang es den Teilnehmenden schliesslich, die Rebellen zu besiegen und Atlantis zu retten. Die versunkene Stadt tauchte wieder auf, und ihre Bewohnerinnen und Bewohner konnten endlich wieder in Frieden und ohne Unterdrückung leben.
Die Woche war geprägt von Teamgeist, neuen Freundschaften und vielen gemeinsamen Erlebnissen. Dank des grossen Engagements des Leitungs- und Küchenteams durften die Kinder und Jugendlichen eine spannende und abwechslungsreiche Lagerwoche erleben, die ihnen noch lange in bester Erinnerung bleiben wird.

Danke an allen, die in dieser Woche mit dabei waren und all das möglich machten.

 

Gottes­dienste