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02. Juli 2026

Reformierte Kirche Zug unterstützt Erdbebenhilfe in Venezuela mit 20'000 Franken

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela leistet das Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (HEKS) gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen Nothilfe vor Ort. Die Reformierte Kirche Kanton Zug unterstützt diese Nothilfe mit einem Beitrag von 20’000 Franken.

Medienmitteilung vom 2. Juli 2026

Zwei schwere Erdbeben erschütterten vergangene Woche den Nordwesten Venezuelas, insbesondere die Regionen Caracas und La Guaira. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen. Tausende Menschen wurden verletzt, getötet oder werden weiterhin vermisst. Zahlreiche Gebäude wurden zerstört oder schwer beschädigt, so verloren viele Menschen ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage.

Einsatz vor Ort

Das HEKS ist im Einsatz vor Ort und leistet gemeinsam mit der langjährigen Partnerorganisation Fundación Proyecto Maniapure Nothilfe durch die Bereitstellung von Lebensmitteln, Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Trotz Nachbeben, beschädigter Infrastruktur und Versorgungsengpässen werden die Hilfsmassnahmen laufend ausgebaut. In den kommenden Tagen sollen unter anderem die medizinische Hilfe erweitert, zusätzliche Hygieneartikel, Decken und Haushaltsgegenstände bereitgestellt werden. 

Spende zur Unterstützung der Nothilfe

Der Kirchenrat der Reformierten Kirche Kanton Zug hat deshalb in seiner gestrigen ausserordentlichen Sitzung beschlossen, aus dem Freien Kredit des Kirchenrats einen Beitrag von 20’000 Franken für die Erdbebenhilfe von HEKS bereitzustellen: «Als Kirche ist es uns ein Anliegen, Menschen in Not beizustehen. Wir hoffen, die Betroffenen mit unserem Beitrag zu unterstützen und danken den Organisationen, die vor Ort rasch und wirksam Hilfe leisten.» 

 

Auskunft und Kontakt

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