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25. September 2026

Reformierte Kirche Kanton Zug stellt 20'000 Franken für Nothilfe in Nepal bereit

Nach der schweren Sturzflut in Nepal vom 26. August hat die Reformierte Kirche Kanton Zug 20'000 Franken zur Unterstützung der Nothilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) gesprochen. Gleichzeitig wird der Verein Nepallai mit Kollekten vom 25. Oktober unterstützt.

Medienmitteilung vom 25. September 2026

Im Norden Nepals hat eine schwere Sturzflut in den Distrikten Rasuwa und Nuwakot grosse Schäden angerichtet. Häuser, Brücken und wichtige Infrastrukturen wurden zerstört. Insgesamt sind rund 90'000 Menschen von den Auswirkungen der Katastrophe betroffen. Noch immer suchen Tausende nach vermissten Angehörigen, die Zahl der Verletzten und Todesopfer steigt weiter an.

Nothilfe für die Betroffenen

Das Nepalesische Rote Kreuz ist seit der Katastrophe unermüdlich im Einsatz vor Ort. Die Betroffenen werden mit lebenswichtigen Hilfsgütern versorgt, ein Suchdienst unterstützt bei der Suche nach Angehörigen und es wird psychosoziale Hilfe angeboten. Das Schweizerische Rote Kreuz engagiert sich gemeinsam mit seinen Partnern für die Nothilfe und den Wiederaufbau vor Ort.

Auch der in der Schweiz basierte Verein Nepallai setzt sich für Betroffene ein. Der Verein engagiert sich für eine Schule in Chainpur, Nuwakot – einer der schwer betroffenen Distrikte. Da die Schule unversehrt geblieben ist, dient sie nun als Unterkunft für Kinder, deren Häuser zerstört wurden. 

Spende und Kollekten zur Unterstützung der Flutopfer

Der Kirchenrat der Reformierten Kirche Kanton Zug hält fest: «Die Not der Betroffenen erinnert uns daran, wie wichtig Solidarität und konkrete Hilfe in solchen Situationen sind.» So wurde in der Sitzung vom 22. September aus dem Freien Kredit des Kirchenrats ein Beitrag von 20’000 Franken zur Unterstützung der durch das Schweizerische Rote Kreuz geleisteten Nothilfe gesprochen. Gleichzeitig wird der Verein Nepallai mit diversen Kollekten vom 25. Oktober unterstützt werden. 
 

Auskunft und Kontakt

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